Nachhaltiges Bauen | 20.April 2011
Nachhaltiges Bauen jenseits technischer Innovationen
Energieeffizienz ist ein sehr wichtiger Aspekt für nachhaltiges Bauen. Doch geht eine "nachhaltige" Betrachtung noch weit darüber hinaus. Auch Gesichtspunkte der Bauökologie und Materialeffizienz spielen eine bedeutende Rolle. Leider werden die Begriffe Ökologie und Nachhaltigkeit vielfach beschränkt auf Energie einsparen, bzw. Erhöhung der Energieeffizienz. Aus unserer Sicht ist das zu kurz gegriffen, denn:
Das Konzept der Nachhaltigkeit betrachtet neben ökologischen zudem soziale, kulturelle und wirtschaftliche Aspekte und ihre wechselseitigen Wirkungen - mit dem Ziel, dass unsere Lebensgrundlagen für die künftigen Generationen erhalten bleiben. Für nachhaltiges Bauen bedeutet das eine umfassende Betrachtung der Planungen von der Herkunft und Beschaffung der Baumaterialien über die Nutzung bis zu deren Recycling oder Entsorgung.
Ein wahres Allroundtalent im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit stellt der Baustoff Holz dar: Er bietet neben seiner guten Ökobilanz und seinem sehr geringen CO2 Fußabdruck auch ästhetische Vorzüge. So lässt der Holzbau eine freie Gestaltung des Grundrisses und der Raumformen zu. Holz ist zudem ein authentisches Material, dessen Details wie Maserungen sinnliche Ansprüche erfüllen - optisch wie haptisch, und das einen wohligen Geruch verströmt. Die handwerkliche Verarbeitung von Holz genießt eine sehr lange Tradition und erfüllt auch individuelle Gestaltungswünsche. Die Langlebigkeit und Robustheit von Holz beweisen Jahrhunderte alte Holzhäuser, zum Beispiel im Allgäu.
Als Holzbauer und Architekten möchten wir die vielfältigen Potenziale des energieeffizienten Bauens mit Holz voll ausschöpfen.
Mit gutem Beispiel voran geht beispielsweise die öffentliche Verwaltung, indem sie Kriterien nachhaltigen Bauens in ihren Ausschreibungen festlegt. So wurde der Neubau des Umweltbundesamtes in Dessau mit dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.
Weitere Anregungen finden Sie im Informationsportal Nachhaltiges Bauen: http://www.nachhaltigesbauen.de/gute-beispiele/verwaltung-ministerien.html
Ein wahres Allroundtalent im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit stellt der Baustoff Holz dar: Er bietet neben seiner guten Ökobilanz und seinem sehr geringen CO2 Fußabdruck auch ästhetische Vorzüge. So lässt der Holzbau eine freie Gestaltung des Grundrisses und der Raumformen zu. Holz ist zudem ein authentisches Material, dessen Details wie Maserungen sinnliche Ansprüche erfüllen - optisch wie haptisch, und das einen wohligen Geruch verströmt. Die handwerkliche Verarbeitung von Holz genießt eine sehr lange Tradition und erfüllt auch individuelle Gestaltungswünsche. Die Langlebigkeit und Robustheit von Holz beweisen Jahrhunderte alte Holzhäuser, zum Beispiel im Allgäu.
Als Holzbauer und Architekten möchten wir die vielfältigen Potenziale des energieeffizienten Bauens mit Holz voll ausschöpfen.
Mit gutem Beispiel voran geht beispielsweise die öffentliche Verwaltung, indem sie Kriterien nachhaltigen Bauens in ihren Ausschreibungen festlegt. So wurde der Neubau des Umweltbundesamtes in Dessau mit dem Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.
Weitere Anregungen finden Sie im Informationsportal Nachhaltiges Bauen: http://www.nachhaltigesbauen.de/gute-beispiele/verwaltung-ministerien.html
Ein spannender Artikel über nachhaltige Architektur, der ganz an die Philosophie von keenco3 angelehnt ist, wurde in der Neuen Züricher Zeitung veröffentlicht:
http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/kunst_architektur/gruen_ist_die_zukunft_1.10214722.html
